10.06.21

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) knüpft an die Erfolge des 2020 ausgelaufenen Projekts „Demografiewerkstatt Kommunen“ an und setzt ein neues Modellprojekt für Kommunen auf: die „Zukunftswerkstatt Kommunen – Attraktiv im Wandel“ (ZWK).  Das Projekt begleitet und unterstützt Kommunen bis 2024 bei der Gestaltung des demografischen Wandels vor Ort durch externe Beratung. 

19.05.21

Die wissenschaftliche Begleitung der DWK von der Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V./ Institut für Gerontologie an der TU Dortmund hat einen Abschlussbericht veröffentlicht, der die Ergebnisse des Projektes Demografiewerkstatt Kommunen umfassend darlegt.

15.12.20

Fünf Jahre Demografiewerkstatt Kommunen (DWK) liegen hinter den Projektbeteiligten: Schon seit langem war der Dezember für ein abschließendes Treffen und einen letzten Austausch der Kommunen untereinander geplant. Aufgrund der Covid-19-Pandemie wurde aus dem angedachten Termin ein virtuelles Treffen, das neben inhaltlichem Input Raum für Reflexion ermöglichte.

07.12.20

Die Demografiewerkstatt Kommunen hat sich in ihrer fünfjährigen Projektlaufzeit zum Ziel gesetzt, Kommunen „demografiefest“ zu machen. In dieser Zeit sind in den zehn Modellkommunen viele Ansätze und Projekte entstanden, die auch über 2020 hinaus ihre Wirkung entfalten und andere Kommunen inspirieren können. Ein neuer Film und eine umfangreiche Broschüre sollen mit Best-Practice-Beispielen, Erfahrungen und Empfehlungen dazu beitragen.

10.11.20

Wenn es um Entscheidungen geht, werden zukünftig viel mehr ältere als jüngere Menschen mit ihrer Wählerstimme die Richtung angeben. Doch weiß die Generation 65plus, was die Jüngeren beschäftigt? Und umgekehrt: Hat die junge Generation Verständnis für die Themen der Älteren? Der demografische Wandel führt zu einer wachsenden Distanz zwischen Jung und Alt. Besonders deutlich wird dies in Bezug auf die Themen Demokratie, Digitalisierung, Mobilität und – gerade in diesem Jahr – Covid-19. Die Generationen-Challenge möchte dieser Diskrepanz entgegenwirken.