Das Gespenst rechtsradikaler Haltungen taucht überall auf – in der Mitte einer wohlhabenden Gesellschaft genauso wie bei ausgegrenzten Jugendlichen. Auch für die Kommunen verbindet sich damit ein Erodieren demokratischer Kultur, dem aktiv begegnet werden muss, um den Zusammenhalt in der Gesellschaft nicht zu gefährden.

Die Arbeit der Aktion Zivilcourage dient hier als Beispiel. Unter dem Titel "Kontroverse aushalten, Werte vertreten? - Demokratieförderung vor Ort und im ländlichen Raum" werden Gelingensbedingungen für erfolgreiche Demokratieförderungsmaßnahmen vorgestellt.

 

Entwickelt von

Andreas Tietze, Aktion Zivilcourage e. V.

Die Aufzeichnung des Vortrages wurde im Rahmen des Webinars „Umgang mit Rechtsradikalismus vor Ort“ erstellt.