Zentrales Anliegen des Helferkreises Adorf war und ist es, die Sprachkompetenzen von geflüchteten Menschen zu stärken, um mit Hilfe dieser Schlüsselkompetenz Integrationsprozesse in der Region zu befördern. Im Kontext der Geflüchtetenarbeit wurde allerdings in den letzten Jahren immer deutlicher, dass insbesondere Frauen mit Kindern wenig bis gar nicht an den Angeboten des Helferkreises teilnehmen. Auf Nachfragen, warum dies so sei, antworteten die Befragten, dass beispielsweise Kinderbetreuung und Qualifizierung an unterschiedlichen Orten stattfinden und es aus organisatorischen Gründen unmöglich sei, beide Aktivitäten miteinander zu verbinden.

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Stadt Adorf, im Rahmen des Teilprojektes DWK-Integration