16.09.20

Mit Projektstart im Januar wurde beschlossen, auch bei DWK-Integration ein Austauschtreffen durchzuführen, um die Vernetzung untereinander und das Lernen voneinander in diesem Teilprojekt der DWK zu ermöglichen. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde aus dem geplanten persönlichen Treffen in Berlin ein virtuelles Online-Seminar am 8. September 2020. Komprimiert in der Form, aber inhaltlich weiter dem Gedanken folgend, die Projekte vorzustellen und sich auszutauschen.

23.03.20

„Demenz – was dann?“ Diese Frage wird sich häufig gestellt, wenn die Diagnose Demenz besteht und der Betroffene sowie sein soziales Umfeld sich damit auseinandersetzen müssen. Die von der Landesfachstelle Demenz Saarland konzipierte Wanderausstellung mit dem Titel „Demenz – was dann?“ informiert auf zwölf ansprechenden Präsentationstafeln Angehörige und Interessierte über die Erkrankung Demenz, Unterstützungsmöglichkeiten und Ansprechpartner.

20.01.20

Resultierend aus den bereits gesammelten Erfahrungen des Projektes Demografiewerkstatt Kommunen ist zum Januar 2020 ein neues Teilprojekt zum Thema Integration von Menschen mit Flucht- bzw. Migrationshintergrund im Kontext des demografischen Wandels, kurz „DWK-Integration“, gestartet. Fünf kommunale Mikro-Projekte werden im Jahr 2020, mit insgesamt bis zu 15.000 Euro aus den Mitteln des BMFSFJ gefördert.  

30.07.19

Am 22. August 2019 findet in Sulzbach (Regionalverband Saarbrücken), angeregt durch die Demografiewerkstatt Kommunen, eine Bildungskonferenz statt. An den Übergängen im Bildungssystem werden wichtige Weichen für den Bildungserfolg, die berufliche Entwicklung und die Chance auf gesellschaftliche Teilhabe gestellt. Hier entscheidet sich häufig, ob Bildungsbiografien von Kindern und Jugendlichen erfolgreich verlaufen oder nicht. Denn durch die Gestaltung von Bildungsübergängen können Bildungsungleichheiten verstärkt oder aber Bildungschancen verbessert werden. 

16.08.18

An den Übergängen im Bildungssystem werden wichtige Weichen für den Bildungserfolg, die berufliche Entwicklung und die Chance auf gesellschaftliche Teilhabe gestellt. Hier entscheidet sich häufig, ob Bildungsbiografien von Kindern und Jugendlichen erfolgreich verlaufen oder nicht. Denn durch die Gestaltung von Bildungsübergängen können Bildungsungleichheiten verstärkt oder aber Bildungschancen verbessert werden.