Moderne kommunale Gestaltungsprozesse zeichnen sich dadurch aus, dass sie kooperativ umgesetzt werden. Die zahlreichen Herausforderungen, die der demografische Wandel in sich birgt, können nur in einem abgestimmten Zusammenspiel zwischen unterschiedlichen Akteuren sinnvoll angegangen werden.

Die „Zukunftswerkstatt“ kann als ein kooperativer Schritt im Prozess kommunaler Zukunftsgestaltung eingesetzt werden. Bei der Vorbereitung, der Durchführung und der Nachbereitung dieser Methode gibt es einige zentrale Punkte zu beachten.

 

Die Zukunftswerkstatt ist der dritte Schritt der DWK-Systematik:

  1. Kick-Off
  2. Kommunalprofil
  3. Zukunftswerkstatt
  4. Werkstattplan
  5. Halbzeitbilanz

Entwickelt von

Stefan Gothe, kommunare GbR

im Rahmen einer Beratung des Kreises Düren

Die Aufzeichnung wurde im Rahmen des Online-Vortrags „Beteiligungsprozesse in kommunaler Praxis. Beispiele aus den DWK-Kommunen“ erstellt.